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// Bauleitung

Bauleitung/Baukontrolle

Warum soll ich eine Bauleitung/Baukontolle in Anspruch
nehmen?

Meist ist der Bauherr nicht vom Baufach. Daher ist es für ihn  fast nicht
möglich Bau- und Qualitätsmängel zu erkennen. 

Die örtliche Bauaufsicht kontrolliert und steuert die Bauausführung vor Ort.
Sie vertritt Ihre Interessen und übt das Hausrecht auf der Baustelle aus. Es
wird überwacht, ob das Gebäude in Übereinstimmung mit der vertraglich
festgesetzten Qualität sowie unter Einhaltung der geltenden Vorschriften
hergestellt wird. Die Bauaufsicht steuert das Zusammenwirken der beteiligten
Unternehmen und achtet darauf, dass der Terminplan eingehalten wird.

Die örtliche Bauaufsicht nimmt laufend die Leistungen der Firmen ab, stellt
eventuelle Mängel fest und veranlasst deren Behebung und übernimmt die
Steuerung, Kontrolle und Optimierung von Kosten, Terminen und Qualitäten
der Baustelle im Interesse und in Vertretung des Bauherren. Es wird eine
Dokumentation über den Bauverlauf geführt.

 

Laufende Kosten-, Qualitäts- und Terminkontrolle


Tatortvisite

Es werden die Anbieter dazu aufgefordert, die zukünftige Baustelle zu
besuchen, um sich selbst vor Ort ein Bild der Situation zu machen. Sie
haben auch die Möglichkeit bei Unklarheiten nähere Auskünfte zu erfragen.
Wenn dann die Angebote der Unternehmen samt den Preisen eintreffen,
werden diese ausgewertet, um festzustellen, wer der Bestbieter (Preis-
Leistungsverhältnis muss stimmen) ist.

Nach Jahren entdeckt - ist meist zu spät

Das größte Problem in diesem Zusammenhang: Über Baumängel, die
schon bei der Abnahme hätten entdeckt werden können, denkt 15 Jahre
nach Errichtung oftmals niemand mehr nach. Oft existieren auch die aus-
führenden Firmen nicht mehr, oder es lohnt sich der Rechtsweg nicht.
Nicht entdeckte wesentliche Baufehler führen zu Bauschäden und erhöhtem Wartungsaufwand. Außerdem stellen sie ein Verfehlen des vertraglich zu
erwartenden Funktionszieles dar. Wird beispielsweise die zu erwartende
"Haltbarkeit" der Dachkonstruktion nicht erreicht, muss - anstatt nach Ablauf
der zu erwartenden Nutzungsdauer von 35 Jahren - bereits nach 15 Jahren
saniert werden. Jedenfalls ist gut beraten, wer Baumängel erst gar nicht
aufkommen lässt.

Der Spruch ”Wer billig baut, baut teuer” hat tatsächlich seine Berechtigung.
Denn wegen vereinfachter Konstruktionen mit billigen Materialien haben
schon einige Bauherren langwierige Schäden in ihren Häusern gehabt,
deren einwandfreie Instandsetzung nur mehr durch Teilabbruch und Neu-
errichtung möglich war.

Wesentlich ist die vertragliche Abgrenzung der Leistungen und Haftungen
zwischen den ausführenden Unternehmen einerseits und dem Auftraggeber
und dessen Vertretern andererseits. Die Abgrenzung wird je nach gewählter
Baustellen-Ablaufstruktur unterschiedlich sein.

 

  • Bauüberwachung & Koordination
  • Termin- und Kostenverfolgung
  • Qualitätskontrolle
  • Rechnungsprüfung
  • Bearbeitung von Mehr- und Minderkostenforderungen
  • Übernahme und Abnahmen
  • Mängelfeststellung und Mängelbearbeitung
  • Dokumentation in den Phasen der Ausführungsvorbereitung, der Ausführung und des Projektabschlusses

 

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